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Allgemeine Infos über Ungarn
bullet.gif admin - augusztus 14 2017 10:09:40
PolitikUngarn ist ein Binnenstaat in Mitteleuropa, der seit dem 1. Mai 2004 zur Europäischen Union gehört. Ungarns Hauptstadt ist das an der Donau gelegene Budapest. Der Tourismus spielt eine wichtige wirtschaftliche Rolle im Land mit dem Balaton – zu Deutsch Plattensee – und der Puszta als bedeutende touristische Regionen.

Die Geschichte Ungarns
Das Königreich Ungarn wurde am 20. August 1000 von Stephan I. gegründet, rund Hundert Jahre nachdem das Volk der Magyaren, angeführt vom Großfürsten Arpad, in die Region eingewandert war. Seine größte Blüte erlebte das ungarische Königreich unter Matthias Corvinus im 15. Jahrhundert, ehe das Land zunächst unter osmanische und später unter österreichische Herrschaft geriet. 1918 wurde die österreichisch-ungarische Doppelmonarchie aufgelöst und die demokratische Republik Ungarn ausgerufen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Ungarn von der Roten Armee besetzt und gehörte bis 1989 dem kommunistischen Warschauer Pakt an.

Ungarn und die EU
Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurde Ungarn erneut eine demokratische Republik und trat 1999 der NATO bei. 2004 folgte der Beitritt zur Europäischen Union. Auch der Beitritt zur gemeinsamen europäischen Währung wird angestrebt, doch derzeit verfehlt Ungarn die Beitrittsbedingungen zum Euro klar. 2007 war das Land stark von der weltweiten Finanzkrise betroffen. Der Staatsbankrott konnte nur durch ein Rettungspaket des Internationalen Währungsfonds IWF und der EU verhindert werden.
SCHULZ KRITISIERT MERKEL WEGEN UNGARN UND POLEN
bullet.gif admin - augusztus 08 2017 15:28:55
Deutschland-UngarnIm Vertagen von Problemen wie die Angriffe auf die Demokratie in Ungarn und Polen sei die Kanzlerin ein Profi, kritisierte der deutsche Kanzlerkandidat der SPD Martin Schulz Angela Merkel in seinem gestrigen „Spiegel”-Interview.
Schulz übte scharfe Kritik an der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die kein Wort zum Themen wie Angriffe auf die Demokratie in Ungarn und Polen, marode Schulen, Flüchtlingselend, Steuerflucht, Finanz- und Bankenkrise, Reform der EU-Institutionen habe. „Die CDU-Vorsitzende ist ein Profi im Vertagen von Problemen”, so der SPD-Kanzlerkandidat.

Auf die Frage über die neuesten Umfragen, laut deren Ergebnisse Schulz im Wahlkampf weit hinter der Kanzlerin liegt, antwortete der Kanzlerkandidat, die Umfragen seien für seine Partei zwar mies, aber der Wahlkampf habe auch noch gar nicht richtig begonnen, da die ganze Republik im Urlaub sei. „In den Umfragen sagt mehr als die Hälfte der Befragten, dass die Wahl offen ist.” fügte er hinzu.

Im Interview wurde Merkel auch darum kritisiert, da sie den Wählern nicht sagt, was sie nach der Wahl vorhat. So vernachlässige die Kanzlerin ihre Pflicht, und „gefährdet die Zukunft unseres Landes”, erklärte Schulz. Der Kanzlerkandidat sprach auch über seine Stärken. Er stehe zu den Problemen der Menschen näher, als Angela Merkel. „Ich bin glaube ich, der einzige deutsche Spitzenpolitiker, der sich offen zu den biografischen Katastrophen bekennt: der überwundenen Alkoholsucht, den mit meinem Absturz als Jugendlicher verbundenen Phänomenen wie Arbeitslosigkeit und drohender Obdachlosigkeit.”, so Schulz über sich selbst.

via mandiner.hu, spiegel.de
KEIN ANDERES LAND IST MIT ÖSTERREICH SO SOLIDARISCH WIE UNGARN
bullet.gif admin - augusztus 01 2017 09:24:44
KleinanzeigenDer ungarische Außenminister Péter Szijjártó reagierte gestern auf die Aussagen des österreichischen Bundeskanzlers Christian Kern, der in einem FAZ-Interview eine Kürzung von EU-Unterstützungsgeldern forderte, wenn Ungarn und Polen die europäischen Grundsätze nicht einhalte.

Szijjártó sagte bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Budapest mit Verweis auf die Flüchtlingsquoten, dass man in der EU jene Länder bestrafen wolle, die keine illegalen Einwanderer aufnehmen wollten. Mit juristischen und finanziellen Drohungen werde heute gegen diese in Europa krieg geführt, so der Außenminister.
Es gebe einen „Soros-Plan” darüber, wie die europäischen Länder dazu bewegt werden könnten, Migranten aufzunehmen, erklärte Szijjártó. Kern habe sich mit seinen jüngsten Aussagen „auf die Seite jener linksliberaler Politiker gestellt, die diesen Plan ausführen wollen“. Die Österreichisch-Ungarische Monarchie existiere nicht mehr, über das Schicksal der Ungarn werde nicht mehr in Wien entschieden, erinnerte der Außenminister. Er hat den österreichischen Kanzler darum gebeten, nicht über Ungarns EU-Mitteln zu spekulieren.
Auf Kerns Aussagen über mangelnde Solidarität reagierte Szijjártó: „Kein anderes Land ist mit Österreich so solidarisch wie Ungarn, da sein Grenzzaun nicht nur Ungarn, sondern auch Österreich schützt.”
Anschließend hat er die EU darum gebeten, sich nicht wie Mutter Teresa zu benehmen, da es hier nicht um humanitäre Hilfe gehe, sondern um eine Förderung, die mit Ungarns Wirtschaftskooperation verbunden sei.

via mti.hu, derstandard.at
UNGARN LEHNT KERNS LIBERALE ARROGANZ AB
bullet.gif admin - augusztus 01 2017 09:17:33
KleinanzeigenDer österreichische Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) – so wie der deutsche Kanzlerkandidat der SPD Martin Schulz – versuche, seine schlechte Beliebtheitswerte durch das Beschimpfen Ungarns zu verbessern, meint der ungarische Außenminister Péter Szijjártó. „Ungarn lehnt diese liberale Arroganz ab.”
Szijjártó reagierte auf das Kern-Interview der Sonntagausgabe der Zeitung „Österreich”, in dem der österreichische Bundeskanzler Ungarn und Polen erneut mit der Kürzung von EU-Mitteln drohte. „Europa ist auch eine Wertegemeinschaft und wir können es nicht akzeptieren, dass diese Länder Schritt für Schritt die Demokratie auflösen, die Pressefreiheit einschränken und die Gewaltenteilung aufheben” sagte Kern. Da müssen man Konsequenzen ziehen, so der Bundeskanzler, „auch weil das Länder sind, die maßgebliche Profiteure der EU sind, denn sie kassieren Netto-Milliardenbeträge von den europäischen Steuerzahlern. Und da darf man eine entsprechende Gegenleistung verlangen – zumindest, dass sich diese Länder an die Regeln halten.“ Laut Kern soll bei den nächsten Verhandlungen über den Haushalt der Europäischen Union über dieses Thema gesprochen werden. [...]
UNGARISCHE PRESSESCHAU – EU-VERFAHREN GEGEN UNGARN WEGEN NGO-GESETZES
bullet.gif admin - július 25 2017 11:13:09
PresseschauAm Donnerstag eröffnete die EU-Kommission ein neues Verfahren gegen Ungarn wegen umstrittener Auflagen für ausländisch finanzierte Nichtregierungsorganisationen. Nach Angaben aus Brüssel verstößt das Gesetz gegen grundlegende Freiheiten, darunter die Vereinigungsfreiheit sowie das Recht auf Privatsphäre. „Wir haben das neue Gesetz über nichtstaatliche Organisationen gründlich geprüft und sind zu dem Schluss gelangt, dass es nicht im Einklang mit dem EU-Recht steht“, erklärte Kommissions-Vizepräsident Frans Timmermans. Darüber hinaus unternahm die EU-Kommission auch im Rahmen des aufgrund der „Lex CEU“ eingeleiteten Vertragsverletzungsverfahrens einen weiteren Schritt. Unterdessen haben vier zusätzliche NGOs beschlossen, sich nicht als vom Ausland finanziert registrieren zu lassen. Damit verstoßen sie bewusst gegen das neu erlassene Gesetz.

Nachdem in Brüssel ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn auf den Weg gebracht geworden ist, wirft ein Kolumnist des rechten Spektrums den NGOs anarchische Tendenzen vor. Ein liberaler Blogger wiederum vermutet, dass das Verfahren die Fidesz-Mitgliedschaft in der Europäischen Volkspartei gefährde. Ungarische Presseschau von budapost.de



In Magyar Hírlap vergleicht Pál Dippold die das Gesetz boykottierenden NGOs mit "anarchistischen Partisanenverbänden" und "Söldnern". Nach Ansicht des regierungsfreundlichen Kolumnisten dient das NGO-Gesetz der Transparenz und beschneidet keineswegs die Rechte von Zivilorganisationen. Jene NGOs, die ihre ausländischen Quellen nicht offenkundig machen wollten, würden sich über das Gesetz stellen, argumentiert Dippold. Diese "ausländisch finanzierten Kommandos" glaubten ausschließlich an individuelle Werte und hätten keinen Respekt vor "dem Staat, den Gesetzen, der Ordnung " oder der Gesellschaft gewöhnlicher Menschen", so Dippold abschließend.

Der Fidesz riskiere seine Mitgliedschaft in der Europäischen Volkspartei, falls er der EU-Kritik nicht nachgeben sollte, hält Index-Blogger Eurologus fest. Verschiedene EU-Abgeordnete der EVP hätten sich bereits kritisch über das NGO-Gesetz sowie die „Lex CEU" geäußert. Sollte die ungarische Regierung uneinsichtig bleiben und die kritisierten Gesetze nicht ändern, könnte sich die EVP für den Entzug der Fidesz-Mitgliedschaft entscheiden, spekuliert Eurologus.

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13.08.2018 10:35
Ich bin stolz ,daß ich Herrn Zoltan durch die Hausverwaltung kennen gelern habe und möchte mich für die gute Zusammenarbeit recht herzlich bedanken ! Reinhard Raggl i A. von Roman Wolf

06.09.2010 14:36
Von unseren Leser erwarten wir mehr aktivität! Zusammen mit Ihrer Hilfe haben wir die Möglichkeit diese Webseite "im Leben" halten. Frown

03.03.2010 10:35
WICHTIG !! Zahlungsfrist für die Gebäude- oder Grundsteuer (erste Hälfte des Jahres): 15.März. Für die registrierten Kunden bei der Hausverwaltung wird die Bezahlung automatisch erfüllt.

16.09.2009 13:14
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