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WETTERVORHERSAGE
Wert unserer Webseite
Willkommen
Willkommen bei der HAUSVERWALTUNG der Firma BBS-2000 HUNGARY.

Es handelt sich um eine ganz neue Webseite für die Hausverwaltung, die wir mit Ihrer Hilfe weiter verbessern möchten. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen würden, diese Webseite der BBS-2000 Hungary GmbH auszuprobieren und uns Ihre Eindrücke mitzuteilen.

Wichtig! Mehrere Leistungen der Webseite sind erst nach der kostenlosen Registrierung zu erreichen. Ihre Vorschläge sind willkommen!
Eine Immobilie in Ungarn zu besitzen ist keine Forderung zu Ihrer Registration!

Hausverwaltung West-Ungarn, West-Balaton
Firmenvorstellung
bullet.gif admin - augusztus 16 2009 12:14:48
Unsere GesellschaftUnsere Gesellschaft, die BBS-2000 Hungary Wirtschaftsberatung und Dienstleistungen GmbH, wurde im Jahr 1999 gegründet. Zu unseren Haupttätigkeiten gehören:

* INFORMATIK-WEBDESIGN,

* HAUSVERWLATUNG

Durch ständige Fortbildung unserer Angestellten möchten wir unseren Kunden eine optimale Bedienung garantieren. Beweise für unsere erfolgreiche Tätigkeit bei der Hausverwaltung die vielen zufriedenen Hauseigentümer in Ungarn.

Diese Webseite - für die HAUSVERWALTUNG - haben wir extra für unsere Kunden und für Interessenten, die noch keinen Hausverwalter in Ungarn haben, ins Leben gerufen, um Sie korrekt über unsere Tätigkeit zu informieren.

Wir verwalten Ihr Objekt in der Region West-Balaton, West-Ungarn, indem wir für Sie sämtlichen Schriftverkehr und alle Verhandlungen mit den Behörden übernehmen, gebührenfrei Ihr Onlinekonto führen und alle notwendigen Überweisungen kostenlos tätigen. Zudem übernehmen wir die regelmässige Kontrolle Ihres Objektes. Wir empfehlen Ihnen dringend, die og. Angelegenheiten, nicht durch Privatpersonen erledigen zu lassen, da disese bei Behörden, u.a. Sie nicht rechtmässig vertreten können.

Unsere Firma, die BBS - 2000 Hungary GmbH. zeichnet sich durch Zuverlässigkeit und Seriosität aus. Sie ist eine der wenigen Gesellschaften in Ungarn - in der Hausverwaltung -, mit denen Sie in deutscher Sprache verkehren können.

Aus verwaltungstechnischen Gründen musste unsere Firma in verschiedene Geschäftsbereiche aufgegliedert werden, so dass es nun zwei einzelne Sparten sind:



INFORMATIK: (Softvare Entwicklung, SAP, Webseiten Gestalltung), und HAUS(OBJEKT)VERWALTUNG.


PERSONELLE ZUSTÄNDIGKEIT:

Informatik: András und Zoltán

Hausverwaltung: Zoltán,



Für weitere Fragen und Auskünfte stehen wir Ihnen jederzeit per Telefon (0036/30/9373684), e-Mail (Menü Kontakt), oder persöhnlich bei Ihnen, vor Ort zur Verfügung.

Die Zufriedenheit unserer Kunden zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Tóth Zoltán András
(Hauptadministrator dieser Webseite) Firmeninhaber

Wir möchten Ihnen den neuen (seit 01.08.2009) Geschäftsführer vorstellen:

Tóth András

Informatik Ingenieur
Geschäftsführer
E-Mail: siehe Menü "KONTAKT"

Firmenbesitzer: Tóth Zoltán András, Web Deweloper
E-Mail: siehe Menü "KONTAKT" und

Firmenbesitzer: Tóth Zoltánné, Kati Finanzvorstand
E-Mail: siehe Menü "KONTAKT"

Trotz EuGH-Urteil: Ungarn will Flüchtlingspolitik nicht ändern
bullet.gif admin - szeptember 11 2017 10:22:13
OrbanViktorUngarn muss laut Europäischem Gerichtshof endlich Asylbewerber aufnehmen. Doch Regierungschef Orbán stellt sich stur: „Wir wollen kein Einwanderungsland werden.“
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán sperrt sich gegen eine andere Flüchtlingspolitik. Zwar verdonnerte der Europäische Gerichtshof (EuGH) Ungarn und die Slowakei, Asylbewerber aufzunehmen. Orbán will aber dennoch an seiner Politik festhalten.

Er habe das EuGH-Urteil zur Kenntnis genommen, sagte der rechtsnationale Politiker am Freitag im staatlichen Rundfunk. Aus dem Urteil folge allerdings nicht, dass "wir einfach hinnehmen müssten, mit wem wir zusammenleben sollen, denn darüber werden wir Ungarn bestimmen", sagte Orbán.
"Die Einwanderungsländer wollen uns ihre Logik aufzwingen, aber wir haben niemanden zu uns eingeladen, wir wollen kein Einwanderungsland werden."

Der EuGH hatte am Mittwoch die Klage Ungarns und der Slowakei gegen einen Mehrheitsbeschluss der EU-Mitgliedstaaten aus dem Jahr 2015 abgewiesen. Der Beschluss sieht für jedes Land der EU die Aufnahme einer festgelegten Anzahl an Geflüchteten vor. Unter anderem Ungarn weigerte sich jedoch, den Beschluss umzusetzen.

In einer ersten Reaktion hatte der ungarische Außenminister Peter Szijjarto das Urteil bereits als "empörend" zurückgewiesen. Es sei Ausfluss einer Politik, die "das europäische Recht vergewaltigt".

Orbán legte jetzt nach: "Bisher haben wir einen juristischen Kampf geführt, jetzt müssen wir einen politischen Kampf führen." Das EuGH-Urteil ebne den Weg zu einer "gemischten Kultur und Bevölkerung" auf dem Kontinent.

Budapest müsse erreichen, dass der Quotenbeschluss von 2015 revidiert wird und kein anderer Verteilungsmechanismus für Asylbewerber an seine Stelle tritt.

als/Reuters/dpa/AP
192.000 ungarische Staatsbürger in Deutschland
bullet.gif admin - augusztus 15 2017 09:36:05
WirtschaftNoch nie hatten so viele in Deutschland ausländische Wurzeln, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mit. 2016 gehörten zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund 18,5 Millionen Menschen. Als Grund wird die hohe Zahl von Zuwanderern etwa aus der EU und von Flüchtlingen genannt.

Die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland zeigt ein Zuwachs um 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ist der stärkste Zuwachs überhaupt seit Beginn der Erhebung im Jahr 2005. Die Daten des Mikrozensus, der größten repräsentativen und stichprobenartigen Haushaltsbefragung in Deutschland, zeigen, dass die wichtigste Herkunftsregion der Bevölkerung mit Migrationshintergrund weiterhin Europa ist. 12,5 Millionen Menschen haben in Europa, aber auch 2,3 Millionen Menschen im Nahen und Mittleren Osten ihre Wurzeln. Laut des Mikrozensus gewinnt auch die Zuwanderung aus Afrika, 740.000 Menschen sind afrikanischer Herkunft, an Bedeutung. Menschen mit Migrationshintergrund sind Ausländer, Eingebürgerte, Aussiedler sowie als Deutsche geborenen Kinder dieser Gruppen. Nach wie vor ist die Türkei mit Abstand das wichtigste Herkunftsland.

Ungarn wird als Herkunftsland in dieser Statistik nicht erwähnt, aber in einer anderen neuen Statistik des Statistischen Bundesamts geht es auch um ungarische Staatsbürger in Deutschland. Das Ausländerzentralregister geht davon aus, dass mehr als zehn Millionen Menschen ohne deutschen Pass in der Bundesrepublik wohnen. Den Statistikern zufolge besitzen rund 192.000 Menschen die ungarische Staatsangehörigkeit in Deutschland.

via valasz.hu, destatis.de
MIGRATION: KONTROVERSE IN UNGARN
bullet.gif admin - augusztus 14 2017 10:30:25
Ungarn ist bereit, aus Kriegsgebieten geflüchteten Menschen zu helfen, lehnt aber eine Migration aus wirtschaftlichen Gründen laut des offiziellen Standpunktes der ungarischen Regierung ab. Die Ankündigung, einer von der Ausweisung aus Schweden bedrohten jungen Iranerin christlicher Religion Asyl in Ungarn anzubieten, wurde in der Presse begrüßt, parallel damit wurde aber der Regierung auch vorgeworfen, sie schüre eine gegen Migranten gerichtete Hysterie.

Stellvertreter des ungarischen Ministerpräsidenten Zsolt Semjén kündigte am Mittwoch in der Tageszeitung Magyar Id?k an, Ungarn sei bereit, der iranischen Christin Aideen Strandsson den Flüchtlingsstatus anzubieten. Strandsson war 2014 nach ihrer Konvertierung zum Christentum mit einem Arbeitsvisum nach Schweden gereist. Ihr Asylantrag wurde in der Folge zweimal abgelehnt. Nunmehr droht ihr die Abschiebung. Aideen Strandsson fürchtet, dass ihre Rückführung in den Iran sie in permanente Lebensgefahr bringen würde, da Christen in dem streng islamisch ausgerichteten Land verfolgt würden.

In seinem Kommentar in Magyar Id?k begrüßt Zsolt Bayer die Ankündigung der Regierung und bezeichnet es als empörend, dass „Schweden jeden aufnimmt, darunter Muslime, Schwarze, Wirtschaftsmigranten, Dschihadisten sowie IS-Rekruten, und alle toleriert – außer christliche, weiße Europäer“. Der der Regierung nahestehende und für seine dezidiert einwanderungskritische Haltung bekannte Kommentator hält die Entscheidung des ungarischen Kabinetts, Strandsson Asyl anzubieten, für einen Beweis der Bereitschaft Ungarns, echten Flüchtlingen zu helfen. Wirtschaftsflüchtlinge hingegen würde das Land ablehnen. Bayer bietet Strandsson sogar die Unterbringung in seinem eigenen Zuhause an und würde sich auch um sie kümmern, sollte sie sich für einen Antrag auf Asyl in Ungarn entscheiden.


Parallel damit bereitet gegenwärtig die Flüchtlingshilfsorganisation Migration Aid ein Programm vor, das Asyl gewährten Familien einen Kurzzeiturlaub am Balaton anbieten würde. Die anerkannten Flüchtlinge würden auf dem Grundstück eines österreichischen Staatsbürgers untergebracht werden. Diese Pläne wurden allerdings von Fidesz-Bürgermeistern umliegender Kommunen scharf kritisiert. Der Fidesz-Abgeordnete Jen? Manninger spekulierte sogar in einem Facebook-Eintrag, dass der kurze Urlaubsaufenthalt Teil des „Soros-Plans“ einer Ansiedlung von Migranten in der Region sein könnte. Der Parlamentarier fügte hinzu, die Ungarn seien bereit, aus Kriegsgebieten geflüchteten Menschen zu helfen, lehnten aber eine Migration aus wirtschaftlichen Gründen ab.

Róbert Friss von der Tageszeitung Népszava bezichtigt die Regierung des Schürens einer gegen Einwanderer gerichteten Hysterie. Der linksorientierte Kolumnist befürchtet, dass die von Fidesz-Politikern ausgehende entsprechende Propaganda sowie ihre Verschwörungstheorien einen gegen Immigranten gerichteten Hass erzeugen – ja sogar physische Gewalt auslösen könnten, die die Regierung nicht mehr länger werde unter Kontrolle halten können.
SOLLTEN EINREISE-ENTSCHEIDUNGEN AN EU-AUßENGRENZEN GETROFFEN WERDEN?
bullet.gif admin - augusztus 14 2017 10:16:35
MigrantengrenzeDer Zustrom von Migranten muss reguliert werden, mit dieser Aussage sind die ungarische Regierung, der österreichische Innenminister sowie der bayerische Ministerpräsident einverstanden.

Der österreichische Innenminister Wolfgang Sobotka ordnete am Mittwoch zur stetigen Verringerung der illegalen Migration die Durchführung intensiver, punktueller und schwerpunktmäßiger Großkontrollen – insbesondere bei Grenzkontrollen zu Ungarn und Slowenien und bei Ausgleichsmaßnahmen z.B. Verkehrsausleitungen und Kontrollen an Kontrollplätzen hinsichtlich Schleppungen in Fahrzeugen und Behältnissen im grenznahen Bereich entlang der Nachbarstaaten Ungarn, Slowakei, Slowenien und Italien – an. Österreich glaube an das Beste, sei aber auf das Schlechteste vorbereitet, erklärte Sobotka.

Für Pendler sind diese Kontrollen, die die Sicherheit dienen, eher belastend. Der oberösterreichische Landeshauptmann, Thomas Stelzer (ÖVP) hat Ende Juli mit Bayerns Ministerpräsident, Horst Seehofer (CSU) vereinbart, dass man die Grenzkontrollen zwischen Bayern und Österreich rasch beenden wolle, so dass die Belastungen für Pendler und Wirtschaft bei gleichzeitiger Wahrung des Kontrollzwecks reduziert werde. Allerdings seien die EU-Außengrenzen derzeit noch nicht ausreichend geschützt, erklärte Seehofer.

Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende sprach dem Magazin „Focus“ in einem Interview am Wochenende darüber, künftig müsse schon an den Außengrenzen entschieden werden, wer überhaupt in die EU einreisen dürfe. „Das ist viel christlicher und humaner, als die Menschen in ganz Europa herumzufahren und ihnen am Ende zu sagen: Ihr dürft nicht bleiben“, erklärte der CSU-Chef. Um den Zustrom von Migranten zu regulieren, sollte eine Obergrenze von maximal 200.000 Migranten pro Jahr in Deutschland definiert werden, so der Vorschlag von Seehofer. „Ohne Obergrenze kann die Integration derjenigen, die Schutz benötigen, nicht gelingen.“

Wenn die Migranten schon in der EU sind ist es fast unmöglich, sie wieder zurückzuführen. Zwar wurden im Rahmen einer Frontex-Aktion – an der Ungarn, Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie neun weitere Nationen beteiligt waren – 41 nigerianische Staatsangehörige am Donnerstag nach Lagos zurückgeführt, ist es unrealistisch, alle abgelehnten Asylbewerber wieder aus der EU abzuschieben. Im Hinblick auf Abschiebungen „herrscht in Deutschland eine große Illusion“, meint der bayerische Ministerpräsident. Es sei „fast unmöglich, die Migranten wieder zurückzuführen, wenn sie einmal im Land sind“, da es massenhaft Klagen vor Gericht gegen die Abschiebungen gebe. Das Herkunftsland nehme die Leute in den meisten Fällen nicht zurück, weil die Papiere fehlen, erklärte Seehofer. Ob Einreise-Entscheidungen an EU-Außengrenzen zu treffen die Lösung sei?

via diepresse.com, faz.net;
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13.08.2018 10:35
Ich bin stolz ,daß ich Herrn Zoltan durch die Hausverwaltung kennen gelern habe und möchte mich für die gute Zusammenarbeit recht herzlich bedanken ! Reinhard Raggl i A. von Roman Wolf

06.09.2010 14:36
Von unseren Leser erwarten wir mehr aktivität! Zusammen mit Ihrer Hilfe haben wir die Möglichkeit diese Webseite "im Leben" halten. Frown

03.03.2010 10:35
WICHTIG !! Zahlungsfrist für die Gebäude- oder Grundsteuer (erste Hälfte des Jahres): 15.März. Für die registrierten Kunden bei der Hausverwaltung wird die Bezahlung automatisch erfüllt.

16.09.2009 13:14
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